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14. Juli 2016 Liederverzeichnis "Röseligarten"
Das alphabethische Verzeichnis umfasst die Lieder aller sechs Bändchen. Erfasste sind markiert.
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A B C D E F und G A B C - wir Brüder möchten's meh Ach, moon-e-Moogä muess i füeh Ach Mueter, liebi Mueter, gib du mir einen Rat
Ach, wie churzen üsi Tage Als ich ein jug Geselle war Am Wellenspiel der Aare Annelbäbeli, chum sitz zuha
Anneli, wo bist gester gsi? Bärn, du edle Schwyzerstärn Bald bin i z'Fraubrunne Bin alben e wärti Tächter gsi
Bin i nit en lustige Schwizerbueb? Bin i's nid a lustige Bueb! Botz marter, Küri Velti! Bueb, mir wei uf ds Bärgli fahre
Christinchen ging in Garten Chumm, mir wei ga Chirseli gwinne Das Jagen und das ist meine Leben Dei oben uff em Bergli
Der Jäger in dem grünen Wald Der Juckjuck auf dem Zaune Der Meien isch komen Der Rigiberg ist üisri Wond
Der Ustig wott cho Die Gedanken sind frei! Ds Bättelfräuli wollte fechten gehn Ds erst Johr, wo-n-i agfange ha huse
Ds Land us und ds Land i Der Fräelig lirisch neime lang Dur ds Obrland uf und dur ds Oberland ab Dur ds Wiesental gang i dürab
Ei du main schöne Margret Ein gut glückhaftig Jahre Es blühen die Rosen im Tale Es Burebüebli mah-n-i nid
Es chunnt e lustig Beckerchnab Es chunnt es Meiteli hurtig här Es chunt mer gäng es Häseli Es git nid Lustigers uf der Wäld
Es het es Schneeli gschnijed Es het e Buur es Töchterli Es isch kei sölige Stamme Es ist für uns ein Zeit angekommen
Es ist keine Öpfeli nie so rot Es kam ein Herr zum Schlössli Es kommt daher gar schone Es reit gut Herr vom Falkenstein
Es reitet ein Edelherr über die Brugg Es ritt ein Ritter wohl über das Ried Es son esmol zwo Gspili gsin Es stant eine Linde im tiefen Tal
Es taget vor dem Walde Es war einmal ein Gärtner Es war einmal ein junger Knab Es war einmal eine Jüdin
Es waren einmal zwei Bauernsöhn Es wend zweu Liebi zsämme Es wohnt ein Pfalzgraf wohl an dem Rhein Es wollt ein Mäderli wandlen
Es wollt ein Herr usriten Es wollt eine Mägetli früeh ufstah Es wollt guet Jegerli jagen Es wott es Fraueli z Märit gah
Es wott es Junngfäueli reisen Eusri lieb Frau wott wandere Frisch auf, Soldaten all Frisch auf, Soldatenblut
Frisch fröhlich wend wir singen General Dufour, der edle Ritter Gesang, das will ich heben an Gibe nid ab
Gueti Nacht, mis Liebeli Ha an em Ort es Blüemeli gseh Hans Keigler in der Erlen Härz, wo zieht es di?
Härzalleriliebste Brüeder mein Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten Hüt isch Silvester und morn isch Neujohr I bi ne Bergma wohlgemut
Ich armes Häseli im weiten Feld Ich bin ein jung Soldat Ich gieng emale bei der Nacht Ich hab meis Müetli fast alles verloren
Ich kann und mag nicht fröhlich sein Ich weis nicht, bin ich reich oder arm I de Flüehne isch mis Läbe I ds Elsis abe wott e Floh
Jetz reisen wir zum Tor hinaus Jetz reisen wir zum Tor hinaus, ade! Ihre Zwo hei Chäppeli uff Im alte Landgricht Stärnebärg
Im Argäu sind zweu Liebi Im Himmel sind der Freuden so viel In Gottes Namen heb ich's an In Mitten der Nacht
Josephus, der römische Kaiser I ösrem liebe Schwizerland Ist denn das wirklich war Ich weiss es Hirtli, das weidet wohl
Kaiser der Napoleon Kein besser Leben ist auf dieser Welt Kommt alle herein, ihr Engelein Lueget, vo Bergen und Tal
Mach's anderst, wann d's kannst Mareile, liebs Mareili mi Mein Häuschen steht im Grünen Mein junges Leben hat ein End
Mein Schatz, warum so traurig Mer sönd halt Appezöller Mi Schatz, we du tuesch z Chilche gah Min Vater ist ein Appenzeller
Mir Lüt uf em Land si so Lustig Mir Purelüt si chäch Mis Büeli geit über Sapünerstäg i Mis Lieb isch gar wit inne
Morge früeh, eh d'Sunne lacht Nei-n-is gwüss! I ma nit wibe! Niene geit's so schön u lustig Nun hab ich Lust ins weite Feld
O du liebs Ängeli Of de Berge möcht i lebe Oond wenn's emol scho oober ist O schönster Schatz, mein Augentrost
O Strassburg, o Strassburg Regine gieng in Garte 's cha of der Wält nötz töllersch ge Schatz, mein Schatz, reise nicht
Schlaf wohl, du Himmesknabe du Schnurre, schnurre-n-um und um Schön ist das Henneli Schön ist die Jugend
Schönster Abestärn Singet Gott zu lob und Ehren 's isch äben e Mösch un Ärde 's isch no-nig lang dass' grägelet het
's isch alles dunkel, 's alles trübe Spinn, spinn, meine liebe Tochter Stets im Trure muess i lebe Tannhuser war ein wundrige Knab
Uf de Bärge isch guet lä Uff em Bergli bin i gsesse Uf, uf, ihr Fekelschätzre Und es stund ein Schlösslein wohl änet dem Rhein
Und ich stund auf hohen Bergen Unser Leben gleicht der Reise Un uf der Wält si kener Lüt Us de Bärge, liebi Fründi
Üsen Ätti, dass er täti Vivat das Bernerbiet Was ghört me da im enge, grüene Tal? Was isch doch o das Heimelig?
Was kann doch auf Erden Was kann schöner sein Was steit den alte Manne wohl a? Was wend wir aber heben an
Weiss mir ein Jäger, der blast ins Horn Wenn ig es Bureschätzeli wär Wie die Blümlein draussen zittern Wie fein und Lieblich, wenn unter Brüdern
Wie lieblig tönt's i Berg u Wald! Wie mache's de die Zimmerlüt Willhelm bin ich der Telle Wit und breit, fast überall
Z Basel an mim Rhi Zu Strassburg auf der Schanz