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© 2016 Franz-Josef Karli
 14. Juli 2016
 Liederverzeichnis "Röseligarten"  

Das alphabethische Verzeichnis umfasst die Lieder aller sechs Bändchen. Erfasste sind markiert.
Ein Klick auf einen Liedtitel ruft das Inhaltsverzeichnis des entsprechenden Bändchens auf.

 A B C D E F und G  A B C - wir Brüeder möchten's meh  Ach, moon-e-Moogä muess i füeh  Ach Mueter, liebi Mueter, gib du mir einen Rat
 Ach, wie churzen üsi Tage  Als ich ein jug Geselle war  Am Wellenspiel der Aare  Annelbäbeli, chum sitz zuha
 Anneli, wo bist gester gsi?  Bärn, du edle Schwyzerstärn  Bald bin i z'Fraubrunne  Bin alben e wärti Tächter gsi
 Bin i nit en lustige Schwizerbueb?  Bin i's nid a lustige Bueb!  Botz marter, Küri Velti!  Bueb, mir wei uf ds Bärgli fahre
 Christinchen ging in Garten  Chumm, mir wei ga Chirseli gwinne  Das Jagen und das ist meine Leben  Dei oben uff em Bergli
 Der Jäger in dem grünen Wald  Der Juckjuck auf dem Zaune  Der Meien isch komen  Der Rigiberg ist üisri Wond
 Der Ustig wott cho  Die Gedanken sind frei!  Ds Bättelfräuli wollte fechten gehn  Ds erst Johr, wo-n-i agfange ha huse
 Ds Land us und ds Land i  Der Fräelig lirisch neime lang  Dur ds Obrland uf und dur ds Oberland ab  Dur ds Wiesental gang i dürab
 Ei du main schöne Margret  Ein gut glückhaftig Jahre  Es blühen die Rosen im Tale  Es Burebüebli mah-n-i nid
 Es chunnt e lustig Beckerchnab  Es chunnt es Meiteli hurtig här  Es chunt mer gäng es Häseli  Es git nid Lustigers uf der Wäld
 Es het es Schneeli gschnijed  Es het e Buur es Töchterli  Es isch kei sölige Stamme  Es ist für uns ein Zeit angekommen
 Es ist keine Öpfeli nie so rot  Es kam ein Herr zum Schlössli  Es kommt daher gar schone  Es reit gut Herr vom Falkenstein
 Es reitet ein Edelherr über die Brugg  Es ritt ein Ritter wohl über das Ried  Es son esmol zwo Gspili gsin  Es stant eine Linde im tiefen Tal
 Es taget vor dem Walde  Es war einmal ein Gärtner  Es war einmal ein junger Knab  Es war einmal eine Jüdin
 Es waren einmal zwei Bauernsöhn  Es wend zweu Liebi zsämme  Es wohnt ein Pfalzgraf wohl an dem Rhein  Es wollt ein Mäderli wandlen
 Es wollt ein Herr usriten  Es wollt eine Mägetli früeh ufstah  Es wollt guet Jegerli jagen  Es wott es Fraueli z Märit gah
 Es wott es Junngfäueli reisen  Eusri lieb Frau wott wandere  Frisch auf, Soldaten all  Frisch auf, Soldatenblut
 Frisch fröhlich wend wir singen

 General Dufour, der edle Ritter

 Gesang, das will ich heben an  Gibe nid ab
 Gueti Nacht, mis Liebeli  Ha an em Ort es Blüemeli gseh  Hans Keigler in der Erlen  Härz, wo zieht es di?
 Härzalleriliebste Brüeder mein  Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten  Hüt isch Silvester und morn isch Neujohr  I bi ne Bergma wohlgemut
 Ich armes Häseli im weiten Feld  Ich bin ein jung Soldat  Ich gieng emale bei der Nacht  Ich hab meis Müetli fast alles verloren
 Ich kann und mag nicht fröhlich sein  Ich weis nicht, bin ich reich oder arm  I de Flüehne isch mis Läbe  I ds Elsis abe wott e Floh
 Jetz reisen wir zum Tor hinaus  Jetz reisen wir zum Tor hinaus, ade!  Ihre Zwo hei Chäppeli uff  Im alte Landgricht Stärnebärg
 Im Argäu sind zweu Liebi  Im Himmel sind der Freuden so viel  In Gottes Namen heb ich's an  In Mitten der Nacht
 Josephus, der römische Kaiser  I ösrem liebe Schwizerland  Ist denn das wirklich war  Ich weiss es Hirtli, das weidet wohl
 Kaiser der Napoleon  Kein besser Leben ist auf dieser Welt  Kommt alle herein, ihr Engelein  Lueget, vo Bergen und Tal
 Mach's anderst, wann d's kannst  Mareile, liebs Mareili mi  Mein Häuschen steht im Grünen  Mein junges Leben hat ein End
 Mein Schatz, warum so traurig  Mer sönd halt Appezöller  Mi Schatz, we du tuesch z Chilche gah  Min Vater ist ein Appenzeller
 Mir Lüt uf em Land si so Lustig  Mir Purelüt si chäch  Mis Büeli geit über Sapünerstäg i  Mis Lieb isch gar wit inne
 Morge früeh, eh d'Sunne lacht  Nei-n-is gwüss! I ma nit wibe!  Niene geit's so schön u lustig  Nun hab ich Lust ins weite Feld
 O du liebs Ängeli  Of de Berge möcht i lebe  Oond wenn's emol scho oober ist  O schönster Schatz, mein Augentrost
 O Strassburg, o Strassburg  Regine gieng in Garte  's cha of der Wält nötz töllersch ge  Schatz, mein Schatz, reise nicht
 Schlaf wohl, du Himmesknabe du  Schnurre, schnurre-n-um und um  Schön ist das Henneli  Schön ist die Jugend
 Schönster Abestärn  Singet Gott zu lob und Ehren  's isch äben e Mösch un Ärde  's isch no-nig lang dass' grägelet het
 's isch alles dunkel, 's alles trübe  Spinn, spinn, meine liebe Tochter  Stets im Trure muess i lebe  Tannhuser war ein wundrige Knab
 Uf de Bärge isch guet lä  Uff em Bergli bin i gsesse  Uf, uf, ihr Fekelschätzre  Und es stund ein Schlösslein wohl änet dem Rhein
 Und ich stund auf hohen Bergen  Unser Leben gleicht der Reise  Un uf der Wält si kener Lüt  Us de Bärge, liebi Fründi
 Üsen Ätti, dass er täti  Vivat das Bernerbiet  Was ghört me da im enge, grüene Tal?  Was isch doch o das Heimelig?
 Was kann doch auf Erden  Was kann schöner sein  Was steit den alte Manne wohl a?  Was wend wir aber heben an
 Weiss mir ein Jäger, der blast ins Horn  Wenn ig es Bureschätzeli wär  Wie die Blümlein draussen zittern  Wie fein und Lieblich, wenn unter Brüdern
 Wie lieblig tönt's i Berg u Wald!  Wie mache's de die Zimmerlüt  Willhelm bin ich der Telle  Wit und breit, fast überall
 Z Basel an mim Rhi  Zu Strassburg auf der Schanz